Die Ukrainischen Flüchtlinge und meine Osterüberraschung

Inzwischen haben wir alle eine gewisse Assoziation mit dem Wort „Krise“, oder?

Ob Corona-Krise oder Ukraine-Krise, selten verbergen sich hinter diesen Schlagwörtern gute Neuigkeiten…

So war ich persönlich sehr entsetzt bei der ersten Berichterstattung über die Ukraine-Krise.

Schnell war für mich klar: Irgendwie möchte ich helfen, am Besten mit dem, was ich kann!

So habe ich beschlossen, ukrainischen Flüchtlingen mit Haustier eine kostenfreie Erstversorgung anzubieten:

Unter anderem brauchen die Tiere eine gültige Tollwutschutzimpfung für Ihren Aufenthalt in Deutschland und natürlich ist der Gesundheitcheckup bei mir inklusive.

Glücklicherweise legt uns Tierärzten das StMUV und die Bayrische Landestierärztekammer keine bürokratischen Hürden in den Weg und mehrere Kollegen beteiligen sich bei der kostenlosen Tollwutimpfung für ukrainische Tiere.

Ob Zeckenbefall, Krallen schneiden oder Analdrüsenentzündungen- auch hier habe ich z.B. dem kleinen Hund Raymond und seiner Familie weitergeholfen:

Raymond und seine Familie aus der Ukraine

Der Sprachbarriere zum Trotz: Nicht nur Raymond bekommt in meiner Praxis eine Atempause, auch die Besitzer schenken mir früher oder später ein Lächeln.

 

Sprachlos war ich aber, als mir mehrere Klienten über eine Pressemeldung zu meiner Arbeit berichteten, die ich selber gar nicht gelesen hatte!

Mehrere meiner Klienten haben mir für die Versorgung der ukrainischen Hunde und Katzen eine kleine Spende in die Hand gedrückt

Frau K. und Ihren Freundinnen ein ganz besonderes Dankeschön!

und mir und den ukrainischen Familien die Osterzeit versüßt.

 

Raymond, Milla, Martin und alle anderen miauen und bellen:

Дуже дякую

Duzhe dyakuyu

DANKESCHÖN!